‚Mehr Lebensqualität durch weniger Barrieren‘

Vortrag im Rahmen des DRK-SeniorInnenprogramms

Bad Säckingen, 17.10.2017

Für die meisten Menschen gilt: Sie wollen so lange wie möglich in ihrer vertrauten Umgebung leben und in ihren eigenen vier Wänden wohnen. Zum Thema ‚Mehr Lebensqualität durch weniger Barrieren‘ referiert die Wohnberaterin Heike Kombrink am Dienstag, dem 07. November von 15:30 – ca. 16:30 Uhr im DRK Bad Säckingen, Rot-Kreuz-Straße 4.

Voraussetzung für ein langes und sicheres Leben in den eigenen vier Wänden ist oft die Umgestaltung der Wohnung entsprechend den veränderten Anforderungen, die das Alter stellt. Die Wohnung muss sicher, praktisch und bequem sein und kann dann einen längeren Verbleib zuhause, auch bei Pflegebedarf, ermöglichen! Die Erfahrungen zeigen, dass die altersgerechte Umgestaltung der Wohnung oft mit einfachen Mitteln möglich ist. Die Beseitigung von Gefahrenquellen verhindert Unfälle, der Einsatz von Hilfsmitteln erleichtert alltägliche Abläufe und der barrierefreie Umbau ermöglicht ein selbständigeres Leben, gegebenenfalls auch im Rollstuhl. Der Vortrag der Wohnberatungsstelle zeigt viele praktische Hinweise und Beispiele. Eine Anmeldung ist bis zum 31. Oktober erforderlich, der Eintritt ist frei.

Unter www.drk-saeckingen.de steht das gesamte Herbstprogramm (nicht nur) für Seniorinnen und Senioren zum kostenlosen Download bereit. Auf Anfrage schickt die DRK-Servicezentrale das Programm gerne zu. 

Auskünfte zum SeniorInnen-Programm und weiteren Angeboten des DRK-Kreisverbands erhalten Sie bei:

DRK-Servicezentrale & Servicestelle SeniorInnen

Sabine Schäuble, Beatrix Müller & Lucia Woldert

Telefon 07761 / 9201 – 0

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Weitere Infos im Internet:

www.drk-saeckingen.de

‚Richtig Erben und Vererben‘ 

Bad Säckingen / Rheinfelden, 02.11.2017

Streitigkeiten über ein Erbe haben schon manche Familienbeziehungen und Freundschaften gestört und zerbrochen. Streit um das eigene Erbe kann jedoch vermieden werden, wenn man sich rechtzeitig über das Erben und Vererben informiert und jetzt schon Vorsorge trifft.

Über 20 interessierte Bürgerinnen und Bürger aus Bad Säckingen, Rheinfelden, Wehr und der Region folgten der Einladung des DRK-Kreisverbands Säckingen e.V. (DRK) und freuten sich über einen sehr informativen und anschaulichen Vortrag von Alexander Guhl, Jurist und Bürgermeister von Bad Säckingen. Er referierte am 20. November im Bad Säckinger DRK-Heim zum Thema ‚Richtig erben und vererben‘.

Wer soll den eigenen Nachlass erhalten? Was soll mit meinen persönlichen Gegenständen passieren? Welche allgemeinen Regelungen und welche Besonderheiten sind dabei zu beachten? „Viele Bürgerinnen und Bürger schieben diese zentralen Fragen lange vor sich her,  einige wagen sich niemals an sie heran. Denn wer sich mit dem eigenen Nachlass beschäftigt, muss sich mit dem Tod auseinandersetzen. Es gibt wohl kaum Menschen, die das gerne tun,“ so Alexander Guhl zu Beginn des Vortrags. 

Wer seine Vermögensnachfolge regeln möchte, merkt schnell, dass es verschiedene Möglichkeiten gibt, diese höchstpersönliche Angelegenheit im eigenen Interesse zu regeln. Da lohnt es sich wahrlich, einen Experten zu Rate zu ziehen. „Treffen Sie beispielsweise zu Lebzeiten keine Regelung, tritt die gesetzliche Erbfolge ein. Danach erben in erster Linie Kinder und Ehe- bzw. Lebenspartner. In dem Fall, dass keine Nachkommen vorhanden sind, schließen sich je nach Verwandtschaftsgrad die übrigen Angehörigen an“, erläutert Alexander Guhl und weist insbesondere darauf hin, dass „im Einzelfall eine individuelle rechtliche Beratung bei einem Juristen, Steuerberater oder Notar immer sinnvoll und ratsam ist.“ 

Lucia Woldert von der DRK-Servicestelle SeniorInnen zeigte sich sehr erfreut über das rege Interesse und bedankte sich bei Alexander Guhl für die zahlreichen Tipps und praktischen Hinweise. Darüber hinaus weist sie darauf hin, dass der DRK-Kreisverband Säckingen gerne solche Vortrags-Veranstaltungen anbietet und mit sehr unterschiedlichen Themen­schwerpunkten möglichst viele interessierte Bürgerinnen und Bürger erreichen möchte. „Wir möchten vor allem auch dazu ermutigen, persönliche Ziele und Wunschvorstellungen selbstbestimmt in die eigene Hand zu nehmen. Und eine gute Nachlassplanung und -gestaltung trägt sicherlich dazu bei, einen späteren Streit um das Erbe zu vermeiden“.

Weitere Veranstaltungen sind geplant. Unter www.drk-saeckingen.de steht das gesamte Herbstprogramm (nicht nur) für Seniorinnen und Senioren zum kostenlosen Download bereit. Auf Anfrage schickt die DRK-Servicezentrale das Programm gerne zu. 

Auskünfte zum SeniorInnen-Programm und weiteren Angeboten des DRK-Kreisverbands erhalten Interessierte bei:

DRK-Servicezentrale & Servicestelle SeniorInnen

Sabine Schäuble, Beatrix Müller & Lucia Woldert

Telefon 07761 / 9201 – 0

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Weitere Infos im Internet:

www.drk-saeckingen.de

Schon mit 18! Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung und Co. Vortrag im Rahmen des DRK-SeniorInnen-Herbstprogramms

Bad Säckingen/Rheinfelden, 02.11.17

Mit einer kostenfreien Vortragsreihe lädt die DRK-Servicestelle SeniorInnen am Donnerstag, dem 23. November von 15:30 – ca. 16:30 Uhr zum Thema ‚Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung‘ ins DRK Rheinfelden, Römerstraße 1, ein. Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind herzlich willkommen.

Wie bestimme ich, was medizinisch oder in anderen Bereichen des täglichen Lebens unternommen werden soll, wenn ich entscheidungsunfähig bin? Frank Müller, Jurist und Direktor des Lörracher Amtsgerichts informiert darüber, wie sichergestellt werden kann, dass auch im Falle einer schweren Krankheit persönliche Interessen gewahrt werden. Zudem erklärt Herr Müller, was zu beachten ist, wenn derartige Dokumente verfasst werden. Eine Anmeldung ist bis zum 16. November möglich unter Telefon 07623 92 01 0. Der Eintritt ist frei.

Unter www.drk-saeckingen.de steht das gesamte Herbstprogramm (nicht nur) für Seniorinnen und Senioren zum kostenlosen Download bereit. Auf Anfrage schickt die DRK-Servicezentrale das Programm gerne zu. 

Anmeldungen und Auskünfte zum SeniorInnen-Herbst sowie weiteren DRK-SeniorInnen-Angeboten:

DRK-Servicezentrale & Servicestelle SeniorInnen
Sabine Schäuble, Beatrix Müller & Lucia Woldert

Telefon 07761 / 9201 – 0
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Weitere Infos im Internet:
www.drk-saeckingen.de 

Auch im Alter fit für den Notfall

Bad Säckingen, 01.11.2017

Hilfe für Ältere und Junggebliebene - auch im Alter gilt es, fit für den Notfall zu bleiben, denn Erste Hilfe ist lebenswichtig! Einen kompakten Erste-Hilfe-Lehrgang bot der DRK-Kreisverband Säckingen e.V. aus diesem Grund für junggebliebene und ältere Seniorinnen und Senioren an.

Den Erste-Hilfe-Lehrgang für Seniorinnen und Senioren hatte Lucia Woldert von der Servicestelle SeniorInnen als Startschuss für das diesjährige DRK-Herbstprogramm (nicht nur) für Seniorinnen und Senioren organisiert. Sie freute sich über das rege Interesse und informierte die Anwesenden anfangs über die Möglichkeit des Hausnotrufsystems. Der DRK-Hausnotruf ist eine gute Möglichkeit, im Notfall durch einen einfachen Knopfdruck schnell Hilfe zu bekommen. „Auch wenn man diese Dienste und Angebote heute noch nicht braucht - es ist gut zu wissen, welche Unterstützungsmöglichkeiten es gibt und an wen man sich wenden kann, wenn die Notwendigkeit eintrifft“, bemerkte Lucia Woldert anfangs.

„Das Einzige, was falsch gemacht werden kann, ist gar nichts zu machen“, betont Thomas Grether, Erste-Hilfe-Ausbilder im DRK-Kreisverband. Er vermittelte am 18. Oktober im DRK Bad Säckingen den 10 Teilnehmenden mit eindrücklichen Erfahrungsberichten  ein umfangreiches Grundwissen in der Ersten Hilfe. Damit lassen sich Notfallsituationen richtig erkennen und beurteilen, um dann entsprechend handeln zu können. Bei Notfällen wie einem Herzstillstand kommt es auf jede Minute an – und damit auch auf die Hilfe von Laien, die schnelle Rettung organisieren und versuchen sollen, mit einer Herzdruckmassage den Kreislauf des Leblosen wieder in Gang zu bringen. „Viele scheuen die Mund-zu-Mund-Beatmung und leisten deshalb gar keine Hilfe“, berichtet Thomas Grether. „Dann ist es aber auf jeden Fall besser, nur die Herzdruckmassage durchzuführen. Ganz wichtig und manchmal entscheidend ist das rasche Absetzen des Notrufs – einfach die 112 wählen.“

Im Haushalt, bei einem Ausflug oder einer Familienfeier – zu Notsituationen kann es immer kommen: Verletzungen durch Stürze, plötzliche Verschlechterung der Gesundheit bei bekanntem Bluthochdruck, Bewusstlosigkeit bei Diabetes oder Umknicken beim Wandern. Diese typischen Notsituationen kann jeder in der eigenen Umgebung erleben. Thomas Grether weist darauf hin, dass mit den Maßnahmen der Ersten Hilfe insbesondere die Zeitspanne bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes überbrückt werden soll.

Schwerpunkte der Veranstaltung waren unter anderem die Hilfe bei Herzinfarkt, Schlaganfall, Diabetes, sowie Bewusstlosigkeit. In praktischen Übungen wurde die Durchführung von Blutdruck- und Blutzuckermessungen gezeigt. Auch wurden Themen wie das Verhalten bei einem Notfall, den Notruf absetzen und die Herz-Lungen-Wiederbelebung besprochen. Bei den praktischen Übungsphasen wurden die altersentsprechenden körperlichen Einschränkungen berücksichtigt.

Der DRK-Kreisverband Säckingen bietet am Donnerstag, 09. November von 14:30 – 18:00 Uhr dieses Erste-Hilfe-Programm für ältere und junggebliebene SeniorInnen 55+ im DRK Rheinfelden, Römerstraße 1, an. Anmeldung ist erforderlich unter Tel. 07761 92 01 0, die Kursteilnahme kostet 20 €uro.

Auf Anfrage sind weitere Erste-Hilfe-Kurse, speziell für SeniorInnen-Gruppen und -Treffs möglich. Interessierte können sich gerne an Lucia Woldert von der Servicestelle SeniorInnen wenden, Tel. 07761 92 01 0 oder E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Auskünfte zum SeniorInnen-Programm und weiteren Angeboten des DRK-Kreisverbands erhalten Sie bei:

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www.drk-saeckingen.de 

Die Servicestelle SeniorInnen im DRK-Kreisverband Säckingen e.V. dient als Informations- und Vermittlungs­stelle (z.B. Hausnotruf, Mobilruf, HaushaltsService, Mobiler Sozialer Dienst, Behördengänge, Pflege, Arztfahrten) für Seniorinnen und Senioren und deren Angehörige. Die Beratung ist kostenfrei.

Kontakt

Deutsches Rotes Kreuz
Ortsverein Rheinfelden

Römerstraße 1
79618 Rheinfelden

Tel.: (07623) 7 19 19 - 0
Fax: (07623) 7 19 19 - 19

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