Auch im Alter fit für den Notfall

Bad Säckingen, 01.11.2017

Hilfe für Ältere und Junggebliebene - auch im Alter gilt es, fit für den Notfall zu bleiben, denn Erste Hilfe ist lebenswichtig! Einen kompakten Erste-Hilfe-Lehrgang bot der DRK-Kreisverband Säckingen e.V. aus diesem Grund für junggebliebene und ältere Seniorinnen und Senioren an.

Den Erste-Hilfe-Lehrgang für Seniorinnen und Senioren hatte Lucia Woldert von der Servicestelle SeniorInnen als Startschuss für das diesjährige DRK-Herbstprogramm (nicht nur) für Seniorinnen und Senioren organisiert. Sie freute sich über das rege Interesse und informierte die Anwesenden anfangs über die Möglichkeit des Hausnotrufsystems. Der DRK-Hausnotruf ist eine gute Möglichkeit, im Notfall durch einen einfachen Knopfdruck schnell Hilfe zu bekommen. „Auch wenn man diese Dienste und Angebote heute noch nicht braucht - es ist gut zu wissen, welche Unterstützungsmöglichkeiten es gibt und an wen man sich wenden kann, wenn die Notwendigkeit eintrifft“, bemerkte Lucia Woldert anfangs.

„Das Einzige, was falsch gemacht werden kann, ist gar nichts zu machen“, betont Thomas Grether, Erste-Hilfe-Ausbilder im DRK-Kreisverband. Er vermittelte am 18. Oktober im DRK Bad Säckingen den 10 Teilnehmenden mit eindrücklichen Erfahrungsberichten  ein umfangreiches Grundwissen in der Ersten Hilfe. Damit lassen sich Notfallsituationen richtig erkennen und beurteilen, um dann entsprechend handeln zu können. Bei Notfällen wie einem Herzstillstand kommt es auf jede Minute an – und damit auch auf die Hilfe von Laien, die schnelle Rettung organisieren und versuchen sollen, mit einer Herzdruckmassage den Kreislauf des Leblosen wieder in Gang zu bringen. „Viele scheuen die Mund-zu-Mund-Beatmung und leisten deshalb gar keine Hilfe“, berichtet Thomas Grether. „Dann ist es aber auf jeden Fall besser, nur die Herzdruckmassage durchzuführen. Ganz wichtig und manchmal entscheidend ist das rasche Absetzen des Notrufs – einfach die 112 wählen.“

Im Haushalt, bei einem Ausflug oder einer Familienfeier – zu Notsituationen kann es immer kommen: Verletzungen durch Stürze, plötzliche Verschlechterung der Gesundheit bei bekanntem Bluthochdruck, Bewusstlosigkeit bei Diabetes oder Umknicken beim Wandern. Diese typischen Notsituationen kann jeder in der eigenen Umgebung erleben. Thomas Grether weist darauf hin, dass mit den Maßnahmen der Ersten Hilfe insbesondere die Zeitspanne bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes überbrückt werden soll.

Schwerpunkte der Veranstaltung waren unter anderem die Hilfe bei Herzinfarkt, Schlaganfall, Diabetes, sowie Bewusstlosigkeit. In praktischen Übungen wurde die Durchführung von Blutdruck- und Blutzuckermessungen gezeigt. Auch wurden Themen wie das Verhalten bei einem Notfall, den Notruf absetzen und die Herz-Lungen-Wiederbelebung besprochen. Bei den praktischen Übungsphasen wurden die altersentsprechenden körperlichen Einschränkungen berücksichtigt.

Der DRK-Kreisverband Säckingen bietet am Donnerstag, 09. November von 14:30 – 18:00 Uhr dieses Erste-Hilfe-Programm für ältere und junggebliebene SeniorInnen 55+ im DRK Rheinfelden, Römerstraße 1, an. Anmeldung ist erforderlich unter Tel. 07761 92 01 0, die Kursteilnahme kostet 20 €uro.

Auf Anfrage sind weitere Erste-Hilfe-Kurse, speziell für SeniorInnen-Gruppen und -Treffs möglich. Interessierte können sich gerne an Lucia Woldert von der Servicestelle SeniorInnen wenden, Tel. 07761 92 01 0 oder E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Auskünfte zum SeniorInnen-Programm und weiteren Angeboten des DRK-Kreisverbands erhalten Sie bei:

DRK-Servicezentrale & Servicestelle SeniorInnen

Beatrix Müller, Sabine Schäuble & Lucia Woldert

Telefon 07761 / 9201 – 0

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Weitere Infos im Internet:

www.drk-saeckingen.de 

Die Servicestelle SeniorInnen im DRK-Kreisverband Säckingen e.V. dient als Informations- und Vermittlungs­stelle (z.B. Hausnotruf, Mobilruf, HaushaltsService, Mobiler Sozialer Dienst, Behördengänge, Pflege, Arztfahrten) für Seniorinnen und Senioren und deren Angehörige. Die Beratung ist kostenfrei.

Was tun im Pflegefall?

Information im Rahmen des DRK-SeniorInnen-Herbstes. 

Eintritt frei, Anmeldung erforderlich.

Bad Säckingen / Rheinfelden, 25.10.2017

‚Und plötzlich ist alles anders: Was tun im Pflegefall?‘ Zu diesem Thema referiert Michaela Probst vom Pflegestützpunkt des Landkreises Waldshut am Donnerstag, dem 16. November von 15:00 bis ca. 16:30 Uhr im DRK-Heim Bad Säckingen, Rot-Kreuz-Straße 4. 

Die Expertin gibt Tipps und praktische Hinweise, wie im Pflegefall gehandelt werden kann. Durch einen Unfall oder Krankheit wird plötzlich klar, dass ein Angehöriger für immer Hilfe braucht. Dann müssen die nächsten Verwandten in kürzester Zeit eine Lösung finden. Oder aber die Hilfebedürftigkeit ist ein schleichender Prozess. Der Alltag wird beschwerlicher, die zeitliche und örtliche Orientierung ist gestört. Mit dem Alter lassen Kraft und Geschicklichkeit nach, mit dem Sehen und Hören wird es schlechter – ohne fremde Hilfe ist vieles nicht mehr zu schaffen. Viele Ältere möchten jedoch nicht immer jemanden um Hilfe bitten. Sie fürchten, dann zu abhängig zu werden, sie wollen so lange wie möglich selbständig bleiben. Mit diesem Vortrag erhalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer einiges an ‚Handwerkszeug‘, wie sie und ihre Angehörigen mit dieser Situation umgehen können. Wo sind gute Beratungsstellen? Welche Änderungen beinhaltet die Pflegereform 2017? Wie werden Leistungen der Pflegeversicherung beantragt und was verbirgt sich eigentlich hinter dem Begriff Pflegegrad? Welche Finanzierungsmöglichkeiten gibt es? Oft möchten Pflegebedürftige die eigenen Angehörigen nicht zu sehr belasten – wie schafft man das? Eine Anmeldung ist bis zum 09. November möglich, der Eintritt ist frei.

Unter www.drk-saeckingen.de steht das gesamte Herbstprogramm (nicht nur) für Seniorinnen und Senioren zum kostenlosen Download bereit. Auf Anfrage schickt die DRK-Servicezentrale das Programm gerne zu. 

Auskünfte zum SeniorInnen-Programm und weiteren Angeboten des DRK-Kreisverbands erhalten Interessierte bei:

DRK-Servicezentrale & Servicestelle SeniorInnen

Sabine Schäuble, Beatrix Müller & Lucia Woldert

Telefon 07761 / 9201 – 0

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Weitere Infos im Internet:

www.drk-saeckingen.de

Erste Hilfe kann lebenswichtig sein! 

Erste Hilfe-Kurs für Seniorinnen und Senioren

Rheinfelden / Bad Säckingen, 18.10.2017

Jeder kann einmal in die Situation kommen, Erste Hilfe zu benötigen oder sie bei anderen Menschen - meist nahen Angehörigen oder Familienmitgliedern - leisten zu müssen. Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) bietet am Donnerstag, dem 09. November von 14:30 – 18:00 Uhr im DRK Rheinfelden, Römerstraße 1, ein Erste Hilfe-Kursprogramm für Seniorinnen und Senioren an. 

Bei einer Wanderung, im Haushalt oder bei einer Feier kann die Hilfe für den jeweiligen Verletzten oder Erkrankten die notwendige schnelle Hilfe sein. Das betrifft u.a. die Hilfe bei Herz-Kreislaufversagen und Atemstillstand. Außerdem informiert die Erste-Hilfe-Ausbilderin Meteora Timm darüber, was jeder Einzelne tun kann, um das Überleben von Menschen in akuten Notsituationen zu verbessern, sowie den Rettungsdienst (z.B. bereits in der Alarmierung) zu unterstützen. Unser Lehrgang soll dabei helfen, eigene Kenntnisse wieder aufzufrischen. Die Maßnahmen der Ersten Hilfe werden in praktischen Übungen seniorengerecht erlernt und weiter vertieft. Eine Anmeldung ist bis zum 02. November erforderlich, die Kursteilnahme kostet 20 €.

Unter www.drk-saeckingen.de steht das gesamte Herbstprogramm (nicht nur) für Seniorinnen und Senioren zum kostenlosen Download bereit. Auf Anfrage schickt die DRK-Servicezentrale das Programm gerne zu. 

Auskünfte zum SeniorInnen-Programm und weiteren Angeboten des DRK-Kreisverbands erhalten Sie bei:

DRK-Servicezentrale & Servicestelle SeniorInnen

Sabine Schäuble, Beatrix Müller & Lucia Woldert

Telefon 07761 / 9201 – 0

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Weitere Infos im Internet:

www.drk-saeckingen.de 

‚Mehr Lebensqualität durch weniger Barrieren‘

Vortrag im Rahmen des DRK-SeniorInnenprogramms

Bad Säckingen, 17.10.2017

Für die meisten Menschen gilt: Sie wollen so lange wie möglich in ihrer vertrauten Umgebung leben und in ihren eigenen vier Wänden wohnen. Zum Thema ‚Mehr Lebensqualität durch weniger Barrieren‘ referiert die Wohnberaterin Heike Kombrink am Dienstag, dem 07. November von 15:30 – ca. 16:30 Uhr im DRK Bad Säckingen, Rot-Kreuz-Straße 4.

Voraussetzung für ein langes und sicheres Leben in den eigenen vier Wänden ist oft die Umgestaltung der Wohnung entsprechend den veränderten Anforderungen, die das Alter stellt. Die Wohnung muss sicher, praktisch und bequem sein und kann dann einen längeren Verbleib zuhause, auch bei Pflegebedarf, ermöglichen! Die Erfahrungen zeigen, dass die altersgerechte Umgestaltung der Wohnung oft mit einfachen Mitteln möglich ist. Die Beseitigung von Gefahrenquellen verhindert Unfälle, der Einsatz von Hilfsmitteln erleichtert alltägliche Abläufe und der barrierefreie Umbau ermöglicht ein selbständigeres Leben, gegebenenfalls auch im Rollstuhl. Der Vortrag der Wohnberatungsstelle zeigt viele praktische Hinweise und Beispiele. Eine Anmeldung ist bis zum 31. Oktober erforderlich, der Eintritt ist frei.

Unter www.drk-saeckingen.de steht das gesamte Herbstprogramm (nicht nur) für Seniorinnen und Senioren zum kostenlosen Download bereit. Auf Anfrage schickt die DRK-Servicezentrale das Programm gerne zu. 

Auskünfte zum SeniorInnen-Programm und weiteren Angeboten des DRK-Kreisverbands erhalten Sie bei:

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www.drk-saeckingen.de

Kontakt

Deutsches Rotes Kreuz
Ortsverein Rheinfelden

Römerstraße 1
79618 Rheinfelden

Tel.: (07623) 7 19 19 - 0
Fax: (07623) 7 19 19 - 19

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