Erste Hilfe kann lebenswichtig sein! 

Erste Hilfe-Kurs für Seniorinnen und Senioren

Bad Säckingen, 27.09.2017

Jeder kann einmal in die Situation kommen, Erste Hilfe zu benötigen oder sie bei anderen Menschen - meist nahen Angehörigen oder Familienmitgliedern - leisten zu müssen. Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) bietet am Mittwoch, dem 18. Oktober von 14:30 – 18:00 Uhr im DRK Bad Säckingen, Rot-Kreuz-Straße 4, ein Erste Hilfe-Kursprogramm für Seniorinnen und Senioren an. 

Bei einer Wanderung, im Haushalt oder bei einer Feier kann die Hilfe für den jeweiligen Verletzten oder Erkrankten die notwendige schnelle Hilfe sein. Das betrifft u.a. die Hilfe bei Herz-Kreislaufversagen und Atemstillstand. Außerdem informiert die Erste-Hilfe-Ausbilderin Meteora Timm darüber, was jeder Einzelne tun kann, um das Überleben von Menschen in akuten Notsituationen zu verbessern, sowie den Rettungsdienst (z.B. bereits in der Alarmierung) zu unterstützen. Unser Lehrgang soll dabei helfen, eigene Kenntnisse wieder aufzufrischen. Die Maßnahmen der Ersten Hilfe werden in praktischen Übungen seniorengerecht erlernt und weiter vertieft. Eine Anmeldung ist bis zum 11. Oktober erforderlich, die Kursteilnahme kostet 20 €.

Unter www.drk-saeckingen.de steht das gesamte Herbstprogramm (nicht nur) für Seniorinnen und Senioren zum kostenlosen Download bereit. Auf Anfrage schickt die DRK-Servicezentrale das Programm gerne zu. 

Auskünfte zum SeniorInnen-Programm und weiteren Angeboten des DRK-Kreisverbands erhalten Sie bei:

DRK-Servicezentrale & Servicestelle SeniorInnen

Sabine Schäuble, Beatrix Müller & Lucia Woldert

Telefon 07761 / 9201 – 0

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Weitere Infos im Internet:

www.drk-saeckingen.de 

 DRK-SeniorInnen-Herbst 2017

Ein informativer Herbst

Bad Säckingen / Rheinfelden, 30.09.2017

Vorsorge treffen und Zukunft selbstbestimmt gestalten - die DRK-Servicestelle SeniorInnen bietet im Rahmen dieser kostenfreien Vortragsreihe mehrere informative Veranstaltungen sowie abwechslungsreiche Ausflüge an. 

Die Vortragsreihe startet mit dem Thema ‚Richtig Erben und Vererben‘. Alexander Guhl, Jurist und Bürgermeister der Stadt Bad Säckingen informiert dazu am Freitag, dem 20. Oktober von 15:30 – ca. 16:30 im DRK Bad Säckingen, Rot-Kreuz-Straße 4. Dieser Vortrag soll eine erste Hilfestellung und Orientierung sein. Vor allem aber möchten wir dazu ermuntern, sich rechtzeitig darüber Gedanken zu machen, ob die gesetzliche Erbfolge den eigenen Verhältnissen und Wünschen entspricht oder ob die Vermögensnachfolge abweichend zu regeln ist. Jede/r hat es in der Hand, selbst zu bestimmen, wer das Vermögen nach dem Tod bekommen soll. Eine geregelte Vermögensnachfolge kann oftmals helfen, späteren Streit und Ärger zu vermeiden. Alexander Guhl gibt praktische Hinweise und Tipps, welche allgemeinen Regelungen und welche Besonderheiten im Rahmen eines Testaments oder eines Erbvertrags zu beachten sind. Eine Anmeldung ist bis zum 13. Oktober erforderlich, der Eintritt ist frei.

Weiter geht es mit dem Thema ‚Sicher leben! Kriminalprävention für Ältere und Junggebliebene‘. Helena Brixa vom Polizeipräsidium Freiburg referiert zu diesem Thema am Dienstag, dem 24. Oktober von 15:30 – 16:30 Uhr im DRK Rheinfelden, Römerstraße 1. Nicht selten werden vor allem ältere Menschen von dreisten und gewissenlosen Kriminellen gezielt als Opfer ausgewählt, um bestimmte Straftaten zu verüben. Dabei können Diebe und Betrüger bei ihrer Vorgehensweise sehr einfallsreich sein, dabei ihre Ziele erfolgreich zu erreichen. Hierbei bedienen sich die Täter für eine Kontaktanbahnung teils oft gezielt einem zunächst harmlos wirkenden persönlichen Vier-Augen-Gespräch, einer freundlicher Umarmung, einem konkreten Hilfsangebot oder es kommt zu einem freundlichen Gespräch am Telefon. Der Vortrag von Helena Brixa informiert über aktuelle Entwicklungen und damit verbundene Gefahren aus den Bereichen Diebstahl und Betrug an der Haustür, am Telefon und unterwegs. Hierbei werden auch konkrete Hilfestellungen angeboten, frühzeitig kriminelles Verhalten zu durchschauen und darauf angemessen zu reagieren. Durch gezielte Aufklärung und Sensibilisierung sollen Seniorinnen und Senioren Fertigkeiten an die Hand geben werden, sich und ihr Eigentum angemessen zu schützen und erforderlichenfalls wirksam Hilfe zu holen. Denn es ist dem Roten Kreuz und der Polizei ein wichtiges Anliegen, nämlich das Sie SICHER ZU HAUSE LEBEN! Anmeldung ist bis zum 17: Oktober erforderlich, der Eintritt ist frei.

‚Mehr Lebensqualität durch weniger Barrieren‘ – zu diesem Thema informiert die Wohnberaterin Heike Kombrink am Dienstag, dem 07. November von 15:30 – ca. 16:30 Uhr im DRK Bad Säckingen, Rot-Kreuz-Straße 4. Für die meisten Menschen gilt: Sie wollen so lange wie möglich in ihrer vertrauten Umgebung leben und in ihren eigenen vier Wänden wohnen. Voraussetzung hierfür ist aber oft die Umgestaltung der Wohnung entsprechend den veränderten Anforderungen, die das Alter stellt. Die Wohnung muss sicher, praktisch und bequem sein und kann dann einen längeren Verbleib zuhause, auch bei Pflegebedarf, ermöglichen! Die Erfahrungen zeigen, dass die altersgerechte Umgestaltung der Wohnung oft mit einfachen Mitteln möglich ist. Die Beseitigung von Gefahrenquellen verhindert Unfälle, der Einsatz von Hilfsmitteln erleichtert alltägliche Abläufe und der barrierefreie Umbau ermöglicht ein selbständigeres Leben, gegebenenfalls auch im Rollstuhl. Der Vortrag der Wohnberatungsstelle zeigt viele praktische Hinweise und Beispiele. Eine Anmeldung ist bis zum 31. Oktober erforderlich, der Eintritt ist frei.

Michaela Probst vom Pflegestützpunkt des Landkreises Waldshut setzt die DRK-Vortragsreihe am Donnerstag, dem 24. Oktober von 15:00 bis ca. 16:00 Uhr im DRK Bad Säckingen, Rot-Kreuz-Straße 4, fort. ‚Und plötzlich ist alles anders: Was tun im Pflegefall?‘ – durch einen Unfall oder eine Krankheit wird plötzlich klar, dass ein Angehöriger für immer Hilfe braucht. Dann müssen die nächsten Verwandten in kürzester Zeit eine Lösung finden. Oder aber die Hilfebedürftigkeit ist ein schleichender Prozess. Der Alltag wird beschwerlicher, die zeitliche und örtliche Orientierung ist immer mehr gestört. Mit dem Alter lassen Kraft und Geschicklichkeit nach, mit dem Sehen und Hören wird es schlechter. Ohne fremde Hilfe ist Vieles nicht mehr zu schaffen. Viele Ältere möchten jedoch nicht immer jemanden um Hilfe bitten. Sie fürchten, dann zu abhängig zu werden, wollen jedoch so lange wie möglich selbständig bleiben. Mit diesem Vortrag erhalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer einiges an ‚Handwerkszeug‘, wie sie und ihre Angehörigen mit dieser Situation umgehen können. Wo sind gute Beratungsstellen? Wie werden Leistungen der Pflegeversicherung beantragt und was ist ein Pflegegrad? Welche Finanzierungsmöglichkeiten gibt es? Oft möchten Pflegebedürftige die eigenen Angehörigen nicht zu sehr belasten - wie schafft man das? Und welche Möglichkeiten bietet die Pflegereform 2017? Eine Anmeldung ist bis zum 09. November erforderlich, der Eintritt ist frei.

Zum Thema ‚Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung‘ referiert Frank Müller, Direktor des Amtsgerichts Lörrach, über die Wahrung der persönlichen Wünsche und Interessen, insbesondere auch bei schweren Erkrankungen, am Donnerstag, dem 23. November von 15:30 – ca. 16:30 Uhr im DRK Rheinfelden, Römerstraße 1. Was tun bei Unfall, Gebrechlichkeit im Alter oder bei Krankheit? Es gibt Situationen, in denen Menschen nicht mehr selbst über ihre medizinische Behandlung, die Kündigung ihrer Wohnung oder über ihr Vermögen bestimmen können. Angehörige, Ärzte oder Gerichte müssen dann stellvertretend Entscheidungen treffen. Leichter fällt es dann, wenn die Wünsche des/der Betroffenen rechtzeitig schriftlich festgehalten worden sind. Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung garantieren, dass in kritischen Lebenssituationen die richtigen Entscheidungen getroffen werden. Was beim Verfassen dieser Dokumente zu beachten ist, wird anhand gesetzlicher Grundlagen und praktischer Beispiele erläutert. Eine Anmeldung ist bis zum 16. November erforderlich, der Eintritt ist frei. 

Die DRK-Vortragsreihe endet am Dienstag, dem 28. November von 15:30 – ca. 16:30 Uhr im DRK Rheinfelden, Römerstraße 1, mit dem Vortrag ‚Chiropraktik – auch für mich?‘. Chiropraktoren haben ein sehr umfangreiches Tätigkeitsfeld und können sowohl Kinder, wie auch ältere Menschen mit den verschiedensten Beschwerden effektiv und sicher behandeln. Viele Patienten klagen über Rücken- und Kopfschmerzen, Schwindel, hoher Blutdruck, Schlafstörungen, Verdauungsstörungen, Sehstörungen, Konzentrationsstörungen und vieles mehr. Die Ursache kann dabei eine Wirbelverrenkung mit Nervenstörung (Subluxation) sein. Mit Hilfe von vitalistischer Chiropraktik können die Selbstheilungskräfte des Körpers bei jung und alt mobilisiert werden. In diesem Vortrag stellt Dr. med. Burak Esendal vor, was sich hinter der vitalistischen Chiropraktik verbirgt, mit welchen Methoden sich die Selbstheilungskräfte anschieben lassen und für wen sie hilfreich sind. Eine Anmeldung ist bis zum 21. November erforderlich, der Eintritt ist frei.

Daneben wird ein ‚Erste Hilfe-Kursprogramm für Seniorinnen und Senioren‘ angeboten. Erste Hilfe kann lebenswichtig sein! Jeder kann einmal in die Situation kommen, Erste Hilfe zu benötigen oder sie bei anderen Menschen - meist Bekannten oder Familienmitgliedern - leisten zu müssen. Häufig geht es bei der Ersten Hilfe darum, die Zeit bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes zu überbrücken. Beim Kurs ‚Erste Hilfe für Seniorinnen und Senioren‘ lernen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, Gefahrenquellen zu erkennen, lebensrettende Sofortmaßnahmen bei Bewusstseins-, Atem- und Kreislaufstörungen durchzuführen sowie die kleinen Unfälle des Alltags zu meistern. Hierzu und einigen weiteren Themen informiert der Erste-Hilfe-Ausbilder am Mittwoch, dem 18. Oktober von 14:30 – 18:00 Uhr im DRK Bad Säckingen, Rot-Kreuz-Straße 4 /// am Donnerstag, dem 09. November von 14:30 - 18:00 Uhr im DRK Rheinfelden, Römerstraße 1 (für Bad Säckinger Redaktion >> Säckinger Termin /// für Rheinfelder Redaktion >> Rheinfelder Termin). Eine Anmeldung ist bis zum 11. Oktober /// 02. November erforderlich, die Kursteilnahme kostet 20 €.

Neben diesen Fachvorträgen bietet die DRK-Servicestelle SeniorInnen begleitete Ausflugsfahrten an. Eine Broschüre mit dem gesamten SeniorInnen-Herbstprogramm schickt der DRK-Kreisverband Säckingen auf Anfrage gerne zu. Interessierte können sich rund um die Uhr unter der Telefon 07761 - 92 01 0 an die DRK-Servicezentrale oder unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! an die Servicestelle SeniorInnen wenden.

 

Weitere Auskünfte zum SeniorInnen-Programm und weiteren Angeboten des DRK-Kreisverbands erhalten Interessierte bei:

DRK-Servicezentrale und Servicestelle SeniorInnen

Beatrix Müller, Sabine Schäuble & Lucia Woldert

Telefon 07761 – 92 01 0

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Weitere Infos im Internet: www.drk-saeckingen.de 

 

Zum Blutspendetermin am Dienstag, den 15. August 2017

Zum dritten Mal in diesem Jahr hatte das Deutsche Rote Kreuz am Dienstag, den 15. August 2017, zur Blutspende im Rheinfelder Bürgersaal aufgerufen. Von 14 bis 19:30 Uhr konnten Menschen zwischen 18 und 70 Jahren nach einem ausführlichen ärztlichen Beratungsgespräch und einem Gesundheitscheck ihr Blut spenden. 

Besonderer Dank gilt wieder dem Technischen Hilfswerk Rheinfelden, das den Auf- und Abbau im Bürgersaal tatkräftig und routiniert unterstützte.

Die Versorgung mit Blut bei vielen medizinischen Notfällen, aber auch bei geplanten Operationen oder Behandlungen ist absolut erforderlich und für die Patienten lebensnotwendig. 

Die Bürgerinnen und Bürger der Stadt haben angesichts dessen einen sehr wichtigen Beitrag geleistet. 387 Menschen konnten zur Blutspende angenommen werden, darunter 65, die als Erstspender bereit waren, sich dem ganzen, leider nötigen Prozedere zu unterwerfen. 

Die Blutspenderinnen und -spender wurden von ehrenamtlich tätigen Mitgliedern des DRK aufgenommen und betreut. Die Verpflegung übernahmen Schülerinnen und Schüler der Gertrud-Luckner-Realschule und in bewährter Weise die Metzgerei Schneider aus Karsau.

Alles in allem ist der Blutspendetermin störungsfrei verlaufen, auch wenn von Seiten der Organisatoren mit einem so großen Andrang nicht gerechnet worden war, was sowohl bei der Anmeldung als auch im weiteren Verlauf zu längeren Wartezeiten führte. Dafür möchten wir uns, auch  im Namen des Blutspendedienstes, bei den Spendern ganz herzlich entschuldigen. 

 

Das DRK Rheinfelden sucht für den nächsten Blutspende-Termin am 14. November weiterhin Helferinnen und Helfer. Interessierte können sich unter jugendrotkreuz@drk-rheinfelden melden.

 

Deutsches Rotes Kreuz lädt am 15. August zur Blutspende in Rheinfelden ein

 

„Blutspende beim Roten Kreuz? Nein, echt jetzt … nicht schon wieder!“

Das mag sich so mancher denken, der in den nächsten Tagen die Werbebanner an den Einfallstraßen und die Plakate in Geschäften, Kneipen und Cafés sieht - obwohl er oder sie vielleicht noch nie Blut gespendet hat. Tatsächlich liegt die letzte Blutspende-Aktion in Rheinfelden schon wieder rund drei Monate zurück. Und der wahre Engpass beginnt erst jetzt.

„Die Sommerferien sind die schwierigste Zeit des Jahres für uns“, so Peter Preissler, der für den DRK-Blutspendedienst Baden-Württemberg - Hessen die Termine im Südwesten organisiert. Der Bedarf an Vollblut-, Plasma- und Thrombozytenkonserven bleibe das ganze Jahr über gleich, aber die Zahl der Spenden sinke während der Urlaubszeit deutlich.

Aus diesem Grund, so Preissler weiter, gebe es im August einen Bonus für alle Spenderinnen und Spender - eine Power-Bank im Rotkreuz-Design.

„Das sollte aber nicht der einzige Grund sein, Blut zu spenden“, sagt Irene Knauber, Vorsitzende des Rheinfelder Roten Kreuzes, die selbst regelmäßig Blut spendet. Jeder Blutspender mache mit seiner Spende den Patienten in den Krankenhäusern das wertvollste Geschenk, welches ein Mensch geben kann. 

Dabei geht es nicht nur um Unfälle. Auch bei geplanten Operationen und Therapien ist oft eine Transfusion notwendig. Peter Preissler vom Blutspendedienst führt als Beispiel Tomek Kaczmarek an, das aktuelle „Gesicht“ der Blutspende. „Der 30 Jährige  hat schon vier Herzoperationen überstanden“, so Preissler, „gerade die letzte OP war lebensgefährlich. Dank 30 Blutkonserven hat er überlebt.“

„Wer sich nicht sicher ist, ob er zur Zeit spenden darf, kann sich online unter www.drk-blutspende.de/spenderservices/spende-check.php informieren,“ sagt Martin Volkmann, der für das DRK Rheinfelden die Aktion am 15. August organisiert. Dort gebe es einen Kurztest, der das Gespräch mit dem Arzt vor Ort allerdings nicht ersetzen könne.

15.000 Blutspenden werden täglich in Deutschland benötigt. Daher werden dringend Erstspender gesucht. Alle Informationen rund um die erste Blutspende gibt es im Internet unter www.blutspende.de/erstspender.

Termin:

Dienstag, 15.08.2017

14:00 bis 19:30 Uhr

Rathaus, Bürgersaal

Hintergrund:

Blut spenden kann jeder Gesunde von 18 bis zum 73. Geburtstag, Erstspender dürfen jedoch nicht älter als 64 Jahre sein. Damit die Blutspende gut vertragen wird, erfolgt vor der Entnahme eine ärztliche Untersuchung. Die eigentliche Blutspende dauert nur wenige Minuten. Mit Anmeldung, Untersuchung und anschließendem Imbiss sollten Spender eine gute Stunde Zeit einplanen. Bitte zur Blutspende den Personalausweis mitbringen.

 

Kontakt

Deutsches Rotes Kreuz
Ortsverein Rheinfelden

Römerstraße 1
79618 Rheinfelden

Tel.: (07623) 7 19 19 - 0
Fax: (07623) 7 19 19 - 19

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